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30. Internationales Schornsteinfegertreffen im Vigezzo Tal

30. Internationales Schornsteinfegertreffen im Italienischen Vigezzo Tal


Über 1000 -Men in Black-sind erwartet worden. Es kamen mehr als 1100 Schwarze Männer aus der ganzen Welt.


 


Gruppenbild vor dem Schornsteinfegerdenkmal des Faustino
Kollegen beim Plausch
Kollege "rus(ß)tikal"
musikalisch
CO² neutral
mit Goldeisen und hi-tech Leiter

Dass das Treffen jeweils am ersten Septemberwochenende über die Bühne geht, ist kein Zufall. Den am Ende des Sommers wurden die Täler im Hinterland von Locarno jeweils von so genannten -Padroni-durchstreift, die jugendliche Arbeitskräfte suchten, um mit diesen während des Winters in den Städten der Po-Ebene Kamine zu reinigen.

Lisa Tetzner setzte diesen Kindern in ihrem Buch -Die schwarzen Brüder-ein literarisches Denkmal.

Im Gedenken an diese Kinder wurde nun schon zum 30. Mal das Internationale Schornsteinfegertreffen in Santa Maria Maggiore veranstaltet.

Die Schornsteinfegerinnung Tübingen lies dieses Jahr eigens einen Bus laufen, damit der Traum einmal am Schornsteinfegertreffen teilzunehmen für manchen Kollegen Realität werden konnte. Über 30 Personen im Bus und einige Motorrad und VW-Busfahrer sind in Italien, nahe des Lago Maggiores angekommen.

Ein Erlebnis das Seinesgleichen sucht, so die Stimmungslage der Kollegen, wenn sie sich vor dem Schornsteinfegerdenkmal, welches zu Ehren des kleinen Faustino erstellt wurde der beim reinigen der Schornsteine durch einen Stromschlag starb, in Malesco zum Gruppenbild in ihrer Zunftkleidung mit Besen positionieren. Einmalige Gänsehautatmosphäre!!

Danach in den Verträumten Gassen und Straßen von Malesco herumzuspazieren, ein Smalltalk mit Kollegen zu halten, solche die man kennt, und andere die man Kennen lernt. Schon viele dauerhafte Freundschaften sind so unter den Kollegen über die Landesgrenzen hinweg entstanden.

Der Festabend im Park der Villa Antonia am Samstag bildete einen der Höhepunkte. Bei fetziger Musik wurde  getanzt und gesungen, bis zum bitteren Ende.

Wieder Fit geht's dann am Sonntag pünktlich um 10 Uhr zum Umzug. Nach Ländern geordnet gilt es sich aufzustellen. 1000ende Zuschauer säumten wieder die Straßen von Santa Maria Maggiore. Wie Filmstars werden die
-Spazzacaminos- bewundert. Hier ein Foto, da ein Foto, dort ein Küsschen und hier ein Küsschen, so der Ablauf des Umzuges, welcher weitgehendst von Anita Hofer, einer dort lebenden Deutschen Pizzeriabetreiberin organisiert wird. Ihr gebührt ein herzlicher Dank, auch für das besorgen des Quartiers welches bei nur einer Übernachtung und gut ausgebuchten Hotels nicht gerade einfach zu besorgen war.

Fazit der Veranstaltung: Es war absolute Spitze, einfach unvergesslich. Besonders schön war das die Kollegen durch den gecharterten Bus inmitten ihrer Familien die schönen Tage ohne Stress erleben durften. Folgende Bezirksschornsteinfeger der Schornsteinfegerinnung Tübingen durften diese herrlichen Tage teilweise mit ihren Familien erleben: Albert Mayer, Peter Killmaier, Günther Blind, Stefan Sekinger, Siegfried Kailer, Wilhelm Halder, Joachim Gräther, Josef Strahl, Martin Schmidt, Ewald Kleinert, Thomas Sontheimer, Roland Hawryszko, Wilfried Stöckler und Willi Franz.  Schon im nächsten Jahr werden wir aller Voraussicht nach die gesamten 4 Tage nach Italien fahren. Die Ausschreibung erfolgt frühzeitig.

 

Stefan Sekinger

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